Natur
Die Franzosen nennen La Brenne “Le mystérieux Pays des Milles Etangs”.... das geheimnisvolle
Land der tausend Seen.
Im Mittelalter fingen Mönche mit dem Anlegen von Seen, für die Bewässerung von Äckern
und dem Züchten von Fischen, an. Die Natur tat dann das Übrige. Das Resultat: ein Mosaik von ca.
4000 kleinen und größeren Seen, Sümpfen, Wäldern, Weiden, Heidefeldern und Wallhecken im
Herzen Frankreichs. Es gibt mehr als 40 Orchideen arten, hundertfünfzig verschiedene Brutvogel- und
hundertzehn andere Zugvogelarten. Bei und in den Seen leben Baumfrösche, Sumpfschildkröten und
Ringelnattern. In den Weiden gibt es viele Libellen, Schmetterlinge und Grashüpfer.
Bei den Naturwanderungen kann Geert blaue Seen, dunkle Sümpfe, goldene Getreidefelder, Heidelandschaften,
charakteristische Häuschen, Wald und Wiesen zeigen. Geert ist seit Jahren Naturführer, sein
Spezialgebiet ist die Vogelkunde.